Jahrhundertbauwerk Axentunnel

Referat von Paul Gerber, Dipl. Bauing. FH, Gesamtprojektleiter

17. November 2016, Restaurant Kaiserstock in Riemenstalden


Auf der Homepage «axen.ch» ist zu lesen: «Die Axenstrasse zwischen Brunnen (SZ) und Flüelen (UR) zählt zu den kühnsten Strassenbauprojekten in den Schweizer Alpen»! Das war damals (1862 – 1865) so und gilt auch für das aktuelle Projekt «Ingenbohl-Gumpisch». 

In heimeliger Atmosphäre und aus kompetentem Munde durften wir mehr über dieses Jahrhundert-bauwerk erfahren. Spannende Worte, Tatsachen, Schwierigkeiten, Einsprachen, Herausforderungen und interessante Ausblicke wurden uns präsentiert. Einfach nur staunen kann man über die unglaubliche Vielzahl von flankierenden Massnahmen, die nötig sind um ein solches Projekt einigermassen erträglich über die Zeit zu bringen. Hier noch ein paar Zahlen: 

Länge:                          ca. 7’400m 
Ausbruchmaterial:         ca. 2'150'000 Tonnen 
Baudauer:                     ca. 8 Jahre 
Kosten:                         ca. 980 Mio CHF 

Es lohnt sich die Homepage www.axen.ch einmal zu besuchen! (Bericht: Beat Isenschmid)

Besuch im Hotel The Chedi in Andermatt

20. Oktober 2016

Viel wurde über dieses Hotel, dieses Megaprojekt schon geschrieben. Die Kiwanis-Schwyz Mannen wollten es aber genau wissen und folgten der Einladung unseres neuen „Elect“ Ruedi Imlig!

Das Chedi setze neue Massstäbe und soll zum Besten gehören, was die Schweizer Hotellerie zu bieten hat. In der Tat, was wir während diesem Rundgang zu sehen bekamen, war äusserst imposant. Traditionelle Materialien wie warme Hölzer und Naturstein schaffen ein beeindruckendes Ambiete sowohl in den Gästezimmern wie auch den großzügigen öffentlichen Räumen. Unbedingt gesehen haben muss man die Bibliothek, die ultimative Wein- und Zigarrensammlung oder den Ski-In Aufenthaltsraum mit allen HEAD-Ski-Cracks.

Die Gastronomie sei der Gipfel globaler kulinarischer Auswahl. Eine köstliche Spezialität jagt die andere. Den Köchen kann man über die Schultern schauen und besonders eindrücklich ist der 5 m hohe gläserne Käseturm. Auf jeden Fall war unser anschliessendes Dinner eine Gaumenfreude und hat das Gesehene bestätigt.

Fazit: Mit dem nötigen Kleingeld lässt es sich im Chedi bestens leben! (Bericht: Beat Isenschmid)

Amtsübergabe

22. September 2016, Restaurant Aufiberg


Die traditionelle Amtsübergabe organisierte unser Präsident Ivo Husi für einmal nicht im Stammlokal Hotel Wysses Rössli, sondern im heimeligen Restaurant Aufiberg.

Den Apéro genossen die gut 20 Kiwaner mit einigen wenigen Partnerinnen auf der Terrasse mit direktem Blick auf das Jahrhundertbauwerk „Neue Stoosbahn“.  

Pünktlich lud Ivo alle Anwesenden an den Tisch. Die Gastgeberin Silvia Weber stellte die verschiedenen Varianten der Cordon Bleu vor – die Qual der Wahl folgte sogleich.  

Spannend und interessant war der anschliessende Vortrag von Daniel von Euw über die Geschichte und Aktivitäten der OAK. Der engagierte und bodenständige Geschäftsführer überzeugte und hatte viel zu berichten.  

Nach dem feinen Nachtessen, begleitet von guten Gesprächen und „unheimlichen“  Geschichten, folgte die offizielle Amtsübergabe. Der Präsidentenstab und Pin wechselte von Ivo Husi – natürlich beschenkt und seine Arbeit verdankt - zu Markus Kern. Ruedi Imlig waltet neu als President Elect und machte gleich kräftig Werbung für sein Jahresprogramm.  

Nach einer abschliessenden Frage- und Antwortrunde mit Daniel von Euw war es bereits wieder Zeit – mindestens für einen Grossteil der Anwesenden – für die Heimreise.  

(Bericht: Koni Wirthensohn)

Nauenfahrt

Donnerstag 28. Juli 2016, Vierwaldstättersee

 

„Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön, tätärää tätärää juheee…“

Für seinen letzten Abendanlass liess sich unser President Elect etwas Besonderes einfallen.

Mit Kapitän Lukas Käppeli und seinem Nauen kreuzten wir durchs Vierwaldstätter-MeerJ.

Motto: geselliges Beisammensein. Leckere Grilladen, knackige Salate und ein feines Dessert sorgten für den kulinarischen Frieden. Der prallgefüllter Kühlschrank lieferte uns die Flüssignahrung.

Ein gelungener Anlass und man munkelt, dass die letzten Seefahrer erst zur frühen Morgenstunde nach Hause kamen. 

Bericht Beat Isenschmid

Natur- und Tierpark Goldau - Ladies Night

Blick hinter die Kulissen mit Anna Baumann, Direktorin

23. Juni 2016

Für einmal hatten wir den Tierpark ganz allein für uns. Nur wir mit rund 100 heimische und europäische Wildarten wie Hirsche, Wölfe, Bären, Luchse, Bartgeier und, und, und - verteilt auf 42 Hektaren! Wir durften einen Blick hinter die Kulissen werfen. Dieser führte uns vor Augen, wie komplex das Räderwerk aus Wirtschaftlichkeit, Personal, Tierpflege, Futter, Gäste, Gastro, Events und Zukunftsplanung funktioniert. Der Park ist an 365 Tagen geöffnet. Eine enorme Herausforderung. Frau Anna Baumann und ihr Team leisten hier Grossartiges.

Das Geschäftsjahr 2015/16 schloss mit einem Rekordergebnis ab. In Zahlen: 420’000 Besucher und ein Umsatzvolumen von CHF 10 Mio.

Das abschliessende Abendessen in der «Grünen Gans» (Parkeigener Gastrobetrieb) war köstlich.

Vielen Dank an alle! Schade, dass die Teilnehmerzahl so bescheiden warL! (Bericht: Beat Isenschmid)

Generalversammlung 2016

25. Mai 2016, Wysses Rössli Schwyz

 

Auch in diesem Jahr lasse ich das Texten sein.
Schaut doch einfach ins Protokoll reinJ! (Bericht: Beat Isenschmid)

Strategie und Ausrichtung der VICTORINOX

mit Hans Schorno, Medienverantwortlicher VICTORINOX

28. April 2016, Wysses Rössli Schwyz

 

Diesmal, macht‘s sich der Schreibende sehr einfach und verweist auf folgenden Video-Link:

https://www.youtube.com/watch?v=iI4c4ljCC5c&feature=youtu.be 

Es erklärt in wenigen Minuten die Geschichte dieses Ausnahmeunternehmens. Vertont vom aktuellen CEO Carl Elsener, dem IV. Obwohl schon mehrmals gehört, staunt man immer wieder über die eindrückliche Entwicklung, Ausstrahlung und Philosophie von VICTORINOX. (Bericht: Beat Isenschmid)

Integration - BSZ Stiftung Höchenen

mit Richard Herger (Leiter Wohnen)

24. März 2016, Höchenen Ingenbohl und PLUSPUNKT Brunnen

 

Frau Susanne Summermatter (Stiftungsratspräsidentin) schreibt im 2014 Geschäftsbericht:

„Damit Integration in einem sich verändernden gesellschaftlichen Umfeld gelingt, ist Weiterentwicklung unumgänglich. Hier hat die BSZ Stiftung auch 2014 mehrere Akzente gesetzt. So kann sie beispielsweise mehr Menschen im ersten Arbeitsmarkt integrieren und verschiedene Wohn- und Betreuungsangebote noch besser auf die Bedürfnisse  der Klienten abstimmen.  Mit der neuen Immobilienstrategie sollen die Standorte stärker auf die sich wandelnden Arbeitsanforderungen und Klientenprofile ausgerichtet werden.“

Wie das funktioniert hat uns Herr Herger am Standort Höchenen eindrücklich vorgestellt. Was die Verantwortlichen hier leisten ist bewundernswert und verdient unsere Hochschätzung. Es ist ihr Verdienst, dass sich die Menschen mit einer Beeinträchtigung erfüllt und zufrieden fühlen. (Bericht: Beat Isenschmid)

Spital Schwyz aus unternehmersicher Sicht

mit: Prof. Dr.h.c. Jürg Krummenacher (Präsident Krankenhausgesellschaft)
        Frau Kerstin Moeller (Direktorin Spital Schwyz)
        Dr. med. Didier Naon (Ärztlicher Direktor)

 

25. Februar 2016

Eine kompetente und fundierte Präsentation, gefolgt von einem höchst spannenden Rundgang hinter die Spital-Kulissen, zeigten uns eindrücklich welchen unternehmerischen Herausforderungen sich ein solcher Betrieb stellen muss. Im Leitbild steht: Unser Ziel ist die optimale Gesundheitsversorgung in allen Bereichen. Wir bieten hohe Fachkompetenz und die bestmögliche Betreuung mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Wenn man sich vorstellt was da alles berücksichtigt werden muss – Personal, Medizin, Technik, Informatik, Infrastruktur, Umwelt, Wettbewerb…! Hier sind klare Strukturen unerlässlich und es braucht Menschen, die mit Überzeugung die gewünschte unternehmerische Freiheit mitgestalten. Ein paar Zahlen: 

  • ca. 7‘000 Patienten pro Jahr,das entspricht etwa 32‘500 Pflegetage,

  • bei einem durchschnittliche Aufenthaltsdauer 5 Tage.

  • Bettenbelegung ca. 85%

  • Personalbestand ca. 600. 

Ein Besuch der Hompage www.spital-schwyz.ch lohnt sich allemal. Markus, vielen Dank für die Organisation. (Bericht: Beat Isenschmid)