Sozialaktion 2013 Christchindlimärcht Schwyz

14. und 15. Dezember 2013

 

Nach 2 Jahren war es endlich wieder soweit! Feuerkübel, Gestelle, Pfannen, Kisten, Stühle wurden aus Leo’s riesiger Garage gekarrt um anschliessend auf dem Schwyzer-Hauptplatz fein säuberlich aufgestellt zu werden. 270 kg Maroni, 200 kg Holzkohle und einige hundert Tüten standen ebenfalls zur Verarbeitung bereit. Dann hiess es Mannen an die Pfannen! Zwei Tage lang wurde eingeheizt, gebraten, gekostet, serviert, verkauft, geplaudert und gefeiert! Jeder hat sich zünftig ins Zeugs gelegt. Nach zwei Tagen hatten wir keine Maroni mehr, die Holzkohle war verfeuert, der Schweiss verdunstet und die Kasse zeigte erste BelastungsschädenJ! Unsere Sozialaktion für die Kinderbetreuung Paradies wurde einmal mehr zum Erfolg. Schlussendlich durften wir den Verantwortlichen wiederum einen namhaften Betrag überreichen. Der Vorstand hat uns übrigens während  beiden Tagen tatkräftig unterstützt – vielen Dank! Ein grosses Dankeschön geht aber an Hanspeter Moser (unser Chairman Soc. Activity), der von A-Z alles tadellos organisiert hat. Es isch dä  Plausch gsii! (Bericht: Beat Isenschmid)

Besichtigung Kaffeerösterei Hosennen

22. November 2013, Seestrasse 28, Gersau

 

Seit 2009 betreibt Patrik Hosennen in Gersau die Kaffeerösterei Hosennen und widmet sich dort als Spezialist für Premium Bio Kaffee täglich mit grosser Leidenschaft und Freude seinem über 70-jährigen Trommelröster, um die eingekauften Bohnen zu Kaffee zu veredeln. Dass Patrik ein Kaffeeverrückter ist, hat er an den Schweizer Baristameisterschaften 2011 bewiesen, als er Schweizer Cuptasting Meister wurde. Sein Beruf ist Berufung, Leidenschaft, Hobby und Faszination zugleich.

Während der Präsentation, im Reich dieser  Kaffee-Koryphäe, ist jedem sehr schnell klar geworden – Kaffee ist nicht gleich Kaffee!  Da ist viel Rösterfahrung, Gespür und Leidenschaft gefragt. Die Kaffeebohnen importiert Patrik direkt, in den traditionellen Jutesäcken von den Plantagen die er selber kennt. Die Nuancen im Röstprozess sind sein Geheimnis. Sie sind die Basis zu seinem Premium Bio Kaffee. Man röstet nur sortenrein, gemischt wird im Nachhinein.

Die anschliessende Degustation hat gezeigt, die Aromen sind so unterschiedlich wie die Geschmäcker. Hier den richtigen Mix zu finden ist die Herausforderung.

Patriks Leitsatz lautet: «Jeder gute Tag beginnt mit einer guten Tasse Kaffee und endet mit einem wunderbaren Espresso, der wie ein zweites Dessert in Erinnerung bleibt.»

Ein unvergesslicher Anlass! ( Bericht: Beat Isenschmid)

Besichtigung des Produktionszentrums von Strüby Holzbau AG

24. Oktober 2013, Leisibachstr. 11, Root

 

Robert Kündig, Delegierter des Verwaltungsrates, hat uns in einer spannenden Präsentation die Geschäftsfelder der Stüby Holzbau AG vorgestellt. Auf der anschliessenden Führung konnten wir uns von den imposanten Dimensionen des Produktionszentrums in Root LU überzeugen. Auf einer Fläche von rund 7300 Quadratmetern werden mit Maschinen der neusten Technologie einzelnen Bauteile für die verschiedenen Geschäftsfelder wie Wohnungsbau, Gewerbebau, Landi-Ladenbau und Stallbau produziert. Bei einem Apéro riche hat Robert Kündig sämtliche Fragen der interessierten Besucher beantwortet. Herzlichen Dank.

Anschliessend liessen wir bei einem feinen Nachtessen im Gasthof Tell in Root den ersten Anlass unseres President elect Ivo Husi ausklingen. (Bericht: Paul Tanner)

Amtsübergabe

26. September 1213, bei Robert und Christa Schuler, Biohof Überwurf, Sattel

 

 

Strömender Regen begleitet uns, als wir auf dem Biohof Überwurf ob Sattel eintrafen. Nichts desto trotz - der Abend wurde mit einem gemütlich und feinen Apéro eröffnet. Die Gastgeberfamilie Christa und Robert Schuler haben sich mit einem grossen Legehennenstall und der Züchtung von Schottischen Hochlandrindern sowie dem Verkauf der eigenen köstlichen Bioprodukte einen Namen geschaffen.

Die neue, hell gestaltete und schöne Lokation war dann auch der Rahmen dieses Abends. Nach der Vorspeise und dem würzigen Schottischen Hochlandrinderbraten führte uns Pirmin Moser näher in den „Mythos Schlacht am Morgarten“ ein. Ja - dies war wirklich ein Abenteuer der Innerschweizer Geschichte, denn Pirmin verstand es zweifelsohne, uns mit seinen spannenden Ausführungen aus der Vergangenheit bis in die heutige Gegenwart zu fesseln und Brücken zu schlagen.

Alsdann folgte der feierliche Akt! Theodor Baumann übernahm von Heinz Theiler den Präsidentenstab. Wir wünschen ihm für das ehrenvolle Amt viel Freude und Erfolg. Ivo Husi hat spontan als President Elect zugesagt. Auch ihm wünschen wir viel Spass und zahlreiche Teilnehmer an seinen zukünftigen Anlässen, von denen er uns gleich einige näher präsentierte. Sein Motto 2013/14 lautet – JETZT!

Unser KF Josef Arnold überraschte alle mit seiner „Feuerzangenbowle“, welche in der Zusammensetzung Wein, dem eingeschmolzenen Zuckerstock und Früchten erhitzt und dann brennend abgelöscht wurde.

Theo (der „alte“ Presient Elect) bedankte sich bei allen Mannen und deren Frauen für die rege Teilnahme, die interessanten Gespräche und die vielen Impulse, die er im vergangenen Jahr erfahren durfte.

„Dä Schmutzli“ vom Samichlausanlass ist immer noch nicht auffindbar, ebenso die allein-erziehende „Hilde“ von der 25-Jahre-Jubifeier. Wichtig hier noch anzufügen, dass Eugen, ihr 24 Jahre alter Sohn, endlich eine Lehrstelle gefunden hat …J!!?? Text (Theodor Baumann) / Bilder (Beat Reichlin)

25 Jahre KC Schwyz

14. September 2013, Jubiläumsfeier 25 Jahre KC Schwyz

 

 

Im Herbst 1988 wurde das Fundament für den KIWANIS Club Schwyz gelegt. An vorderster Front stand damals der Gründungs- und Ehrenpräsident Ernesto Wiederkehr.

Nun, 25 Jahre später hat uns der amtierende Präsident Heinz Theiler zur verdienten Jubiläumsfeier eingeladen. Dem verantwortlichen OK gelang es ein Programm auf die Beine zu stellen welches all jene Attribute vereint, die Kiwanis Schwyz auszeichnet: Abwechslungsreich, freundschaftlich, unterhaltend, kreativ, witzig, kurzweilig, geschmackvoll, spannend, kontaktfreudig -- einfach passend!!!

Den Rest könnt ihr den Fotos entnehmenJ!

Ein herzliches Dankeschön für diesen unvergesslichen Anlass den beiden OK‘s  Ruedi Beutler und Florian Russi. 
(Bericht: Beat Isenschmid)

 

 

Jubiläumsbroschüre

Präsidentenabend

22. August 2013, Stubete auf Rigi-Scheidegg mit der KC Schwyz Huusmusig

 

 

 

Bei herrlichstem Abendsonnenschein sind wir mit unseren Ladies, nach einer atemberaubenden Hochfahrt mit der Kräbelbahnkabine, auf der Bergstation Rigi-Scheidegg angekommen. Die Königin der Berge empfing uns mit einem fantastischen Panorama.

Während dem Abend gab es schon einige Diskussionen über die Rigi, “mein Berg“?, „Dein Berg“?, „unser Berg"? ... je nach Sicht eines Goldauer‘s oder der eines Gersauer’s – eine klärende Antwort konnte nicht gefunden werden!

Das an diesem Tag gleichzeitig zwei Kiwanis Ehepaare ihren 15. Hochzeitstag feiern durften wurde mit Glückwünschen und grossem Applaus an die Paare kundgetan.
=> Herzliche Gratulation und weiterhin alles Liebe und Gute an Monika & Beat und Irene & Daniel!

Die Stubete mit der dazu erstmalig formierten „KC Schwyz Huusmusig“, mit Stücken gespielt durch unseren brillanten Bläser Josef Inderbitzin, in Begleitung am Bass durch Heinz Theiler und Handorgel durch Theo Baumann, umrahmte diesen kulinarischen Anlass.

Die Zeit war so schnell um, da uns bereits die letzte Talfahrt erwartete – ein herrlicher Anlass, ein riesiges „Dankeschön“ für die tolle Organisation an unseren Präsidenten Heinz Theiler! (Bericht: Theo Baumann)

Dufourmuseum

25. Juli 2013, Festung Halsegg, Sattel

 

 

Da wandert man so mir nichts dir nichts an diesen Feldscheunen vorbei, ohne zu ahnen, was sich hinter diesen alten Fassaden versteckt.

Öffnet man nämlich die eine Scheunentüre geht es erst mal 15m in die Tiefe und dann fühlt man sich plötzlich in die Zeit vom 2. Weltkrieg zurückversetzt. Dieser ehemalige Artilleriebunker wurde so eingerichtet und gestaltet, als ob er immer noch benutzt würde. Alle Geräte (Kanonen) sind betriebsbereit und wo nötig mit älteren Geräten ergänzt. Übrigens haben wir festgestellt, dass ein anwesender Divisionär starke Ähnlichkeiten mit einem Kiwanis-Gschpäneli hat (siehe Fotos).

Hinter der zweiten Scheunentüre versteckt sich ebenfalls in einigen Metern Tiefe das Dufour Museum. Es ist Guillaume-Henri Dufour (1787–1875) gewidmet. Es beleuchtet die Leistungen Dufours als Wissenschaftler, Ingenieur, Kartograf, militärischer Führer und Politiker. Die biografischen Stationen und sein Werk sind umfangreich dokumentiert und übersichtlich dargestellt.

Als krönenden Abschluss dieser Reise in die Vergangenheit erwartete uns eine riesige Portion feinster Älplermagronen…hmmm…J! Vielen Dank auch für die spontane musikalische Einlage unserer Chauffeure. (Bericht: Beat Isenschmid)

Ur-Mensch – Mensch heute

27. Juni 2013, Tells Hohle Gasse, Restaurant & Steakhouse, Küssnacht

Mit Dr.med. Olaf Gemkow und Dipl. Ing. Ute Gemkow – Gründer der Firma WISMEDES!

 

 

Health Leading – Der neue Weg in der Medizin! Zu diesem Thema haben uns die beiden oben genannten Persönlichkeiten einen spannenden Einblick in die Bündelung und Anwendung des interdisziplinären Know-How aus Wissenschaft und Medizin gegeben. Im Gegensatz zur traditionellen reparativen Medizin, die Krankheiten oft nur überdeckt und selten heilt, bietet WISMEDES ihren Kunden eine prospektive Medizin mit dem Ziel Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen. Der Erfolg basiert im Wesentlichen auf einer individuellen Prophylaxe und Beratung. Ein faszinierender Ansatz, wenn man davon ausgeht wie in einem Unternehmen krankheitsbedingte Ausfälle zu Buche schlagen können. In diesem Zusammenhang sollten wir uns zwei treffende Aussagen zu Herzen nehmen:

-       „Gesundheitsvorsorge ist das ursprünglichste Zukunftsinvestment – persönlich und unternehmerisch“

-       Lernen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit – analog der Verantwortung in Ihrem Unternehmen“

Ein Besuch der Website www.wismedes.ch lohnt sich alleweil. Dieser Abend war ein Highlight – vielen Dank unserem Präsident-Elect, Theodor Baumann! (Bericht Beat Isenschmid)

Generalversammlung

23. Mai 2013, Wysses Rössli Schwyz

 

Liebe Kiwanis-Mannen es ist wahr

Die GV verlief wie jedes Jahr

 

Kurz und schmerzlos durch die Traktanden

Damit wir schnell beim Gemütlichen landen

 

Was aber sicher jeder lesen soll

Ist das bestens verfasste Protokoll

(Beat Isenschmid)

 

Geschichte Waldstätterhof Brunnen

25. April 2013, Seehotel Waldstätterhof Brunnen

... mit Direktor Aloys von Reding

 

Vor mehr als 140 Jahren, nämlich am 17. Juli 1870, wurde dieses Hotel eröffnet. Belle Epoque an den Gestaden des Vierwaldstättersees, mit herrlichem Bergpanorama. Brunnen wurde nicht zufälligerweise ausgewählt. In dieses letzte Drittel des 19. Jahrhunderts fielen auch der Bau der Axenstrasse (1863/64) und die Eröffnung der Gotthardbahn (1882).

Aloys von Reding wusste einiges über dieses ehrenwerte Haus zu erzählen. Viele Jahre gab es noch keine Heizung und keine Elektrizität. Anfänglich nur ein Seminarhotel im Sommerbetrieb.

So kostete eine Übernachtung je nach Stockwerk zwischen acht und elf Franken. Die Preise wurden umso billiger, je mehr Stockwerke man zu ersteigen hatte. Das Frühstück kostete 1.50 Franken und das Nachtessen 2.50 Franken.

Das war einmal - aber trotzdem erinnert noch Vieles an damals. Vor allem die prachtvollen Säle lassen die Glanzzeiten der grossen Grandhotels um die Jahrhundertwende aufleben. Auch die Anzahl der Zimmer und Betten hat sich bis heute nicht stark verändert.

Um dem Gast den Aufenthalt so angenehm und unvergesslich wie möglich zu gestalten steht Aloys von Reding ein Team von ca. 100 MitarbeiterInnen zur Seite. Steigenden Ansprüchen verlangen nach weiteren Investitionen. So werden aktuell die Bereiche Wellness und Infrastruktur weiter ausgebaut und optimiert. (Beat Isenschmid)

Seidenspinnerei Camenzind Gersau

28. März 2013, Seidenspinnerei Camenzind Gersau und Seehotel Fähri Gersau

 

Mathias Camenzind führt die Seidenspinnerei Camenzind, deren Ursprung bis ins Jahr 1730 reicht, in fünfter Generation. Wir erhielten einen eindrucksvollen Einblick in den komplexen Verarbeitungsprozess von der aus China angelieferten Rohseide, bis hin zum haarfeinen Faden. Seide wird oft zu Recht als Königin der Textilfasern und als Wunder der Natur bezeichnet. Mit buchstäblicher Schweizer-Qualität hat sich die Spinnerei bis heute gegen internationale Konkurrenz behauptet.

SWISS MOUNTAIN SILK ist eine weltweit geschützte Marke für alle Schappeseidengarne und Seidenmischgarne aus dem Hause Camenzind + Co. AG. Namhafte Kunden wie Hermes (Krawatten) und Falke (Socken) verwenden dieses Qualitätsprodukt. Es kann also gut sein, dass die Kiwanis-Mannen Gersauer Seidenfäden um den Hals oder an den Füssen tragen.

Ein ganz besonderer Stolz dieses innovativen KMU’s bildet das werkeigene Kleinkraftwerk, das, inzwischen modernisiert, seit Jahrzehnten den Hauptteil des elektrischen Stroms liefert. Damit können pro Jahr ca. 100 Tonnen CO2 eingespart werden.

 

Den kulinarisch kameradschaftlichen Fortgang fand der Anlass im Seerestaurant Fähri, welches uns mit einem exzellenten Menü überraschte. (Bericht: Beat Isenschmid, Fotos Richard Hürlimann)

Lindauer Schlitten

... Ladies Night mit Jo Lindauer

28. Februar 2013, Sonnenhütte Ibergeregg

 

Schlitteln ist Kult: Tausende zieht es auf die zahlreichen Schlittelbahnen in die Berge. Jo und Viola Lindauer (seine Tochter) gehören zu den wenigen, die in der Schweiz noch Qualitätsschlitten bauen – klassische Holzschlitten und Hightech-Rodel. Und dies seit Generationen.

An einem herrlichen Winterabend, hoch über dem Talkessel Schwyz in der Sonnenhütte, hat uns Jo Lindauer seine Passion – Schlitten und Rodel - ein bisschen näher gebracht:

 

Schlitten sind das Urgefährt schlechthin. Noch bevor das Rad entdeckt wurde, zog man Material auf Kufen. Heute sind Schlitten hauptsächlich für den lockeren Spass im Schnee zuständig. Die Sportgeräte werden bei Lindauers noch heute in massivem Eschenholz gefertigt. Und dies alles in Eigenproduktion - vom Baumstamm bis zum fertigen Schlitten.

 

Rodel erlaubt höchsten Fahrspass. Jede Kurve wird zum Vergnügen. Man sagt: „wer einmal einen Rodel gefahren ist, möchte nicht mehr auf den Schlitten zurück.“

Tatsächlich: Der Rodel lässt sich mit seinen schrägen Kufen und seiner Beweglichkeit mittels Steuerseil und Gewichtsverlagerung präzise lenken. Es entsteht eine Art „Carving-Effekt“, welcher puren Fahrspass bedeutet. Auch dieses High-Tech-Gerät wird von A-Z bei Lindauers gefertigt.

 

Jo Lindauer ist aber mehr als nur ein „Schlittenbauer“. Er ist Künstler, Forscher, Naturmensch, Düftler und noch einiges mehr. Ein Besuch auf www.lindauerschlitten.ch lohnt sich. (Bericht: Beat Isenschmid)

Steiner Fasnacht

…mit Narrenvater Markus Meyer

24. Januar 2013, Restaurant Kündig Steinen

Vorwegnahme! - Auch dieser Anlass brachte nicht definitiv zu Tage ob nun die Steiner-Absatznüssler oder die Schwyzer-Schuhspitznüssler die Nase vorn haben;-)!

Ist auch nicht so wichtig, denn der Narrenvater wusste viel über die Steiner Fasnacht zu erzählen. Sei es die Rott, der Narrentanz, das Nüsslä oder s’Undärämachä, alles hat seine Geschichte, seine Tradition und seinen Ursprung. Apropos Rott – der Narrenvater kam natürlich nicht alleine sondern mit allen Original-Figuren. Ob   dä Blätz, s’Hudy, dä alti Herr, dä Bäjass, s’Domino oder dä Zigeuner, alli sind sie da gsii. Begleitet vom Tabour mit dem Narrentanz. Einige Kiwaner wurden sofort aktiv miteinbezogen.

Nur jemand hat gefehlt. Richtig, die Zwei Hauptfiguren der Steiner Fasnacht zeigen sich nur während der närrischen Zeit. Es sind dies der Talibasch und Välädi – sie führen die Rott jeweils an.

Halt, waren sie wirklich nicht anwesend? Die Fotos klären aufJ!

(Bericht: Beat Isenschmid)