Weihnachtsapéro mit Checkübergabe an die Stiftung Ohrchirurgie Nepal

Donnerstag, 21. Dezember 2017

in unserem Club-Lokal „Wysses Rössli“ in Schwyz

 

… hier lassen wir die Fotos sprechen ...

Heissi Marroni für Nepal
am Christchindlimärcht 2017

16. und 17. Dezember 2017

Anlässlich des Christchindlimärchts 2017 in Schwyz hiess es auch in diesem Jahr für die KIWANIS Mannen an die Marroni-Pfannen! Zwei Tage lang wurde eingeheizt, gebraten, verkostet, geplaudert und natürlich verkauft. Jeder Kiwaner und auch einige Partnerinnen legten sich mächtig ins Zeug. Nach zwei Tagen waren die über 200 Kilo Marroni ausverkauft, die Glut in den Kesseln erloschen, die Kräfte am Ende - dafür die Kasse randvoll! Die Sozialaktion zu Gunsten der Stiftung Ohrchirurgie Nepal von Dr. med. Lukas Eberle war ein toller Erfolg. Am Weihnachtsapéro konnte dem Stiftungsrat ein stolzer Betrag übergeben werden. (Bericht: Beat Isenschmid)

Bernhard Annen – Bildhauer

Donnerstag 23. November 2017

Besuch in seinem Atelier in Ried, Muotathal

„Bildhauer zu sein ist ein unwiderstehliches Bedürfnis immer wieder neues zu schaffen“ oder „Bildhauerei ist eine Begegnung mit Material, Form und Inhalt“Zwei Statements von Beni Annen, die schon viel über diesen begnadeten Künstler aussagen.

Man glaubt kaum - wenn man sein bescheidenes Atelier im Ried-Muothathal betritt - dass hier ein Bildhauer von Weltformat tätig ist. Seine Vielfalt bezüglich Material, Formen und Ideen ist beeindruckend. Als gelernter Schreiner mit Weiterbildung zum Bildhauer bringt er ideale Voraussetzungen für dieses Handwerk. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern in New York, Berlin oder anderswo auf der Welt zeigt, dass er auch in der Szene bestens etabliert ist und seine Fähigkeiten geschätzt und gefragt sind. (Text: Beat Isenschmid / Foto: Koni Wirthensohn)

Herrenhaus Immenfeld

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Führung mit dem neuen Besitzer Thomas Weber

Thomas Weber konnte dieses Herrschaftshaus mit Umschwung 2016 von seinem Vater übernehmen und hat sich zum Ziel gesetzt diese Liegenschaft zu restaurieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Immenfeld wurde um 1637 von Johann Sebastian Ab Yberg erbaut. Gewisse Bauspuren gehen sogar bis 1580 zurück. Thomas hat sich jahrelang auf diese Herkulesaufgabe vorbereitet. Eine enorme Herausforderung (baulich und finanziell) - wurden doch in den vergangenen Jahren nur die nötigsten Arbeiten erledigt. 

Die Fassaden von Haus und Kapelle sind bereits restauriert. Auch in die Umgebung wurde schon viel investiert. In den repräsentativen Sälen und dem prunkvollen Steinsaal ist man auch schon fast am Ziel. „Die Geschichte des Hauses soll sicht- und erlebbar werden“, sagt Thomas Weber. Bis es aber so weit ist sind noch unzählige Arbeitsstunden zu leisten. Dazu wünschen wir dem Jungunternehmer viel Erfolg und den nötigen Durchhaltewillen. (Bericht: Beat Isenschmid)

Amtsübergabe

Donnerstag, 28. September 2017, in unserem Clublokal Wysses Rössli Schwyz

Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert: Der Präsi wird zum Past – der Elect wird zum Präsi und dazu kommt ein neuer Elect. Setzt man nun Namen und die korrekte Bezeichnung dazu, heisst das: Markus Kern wird Immed.-Past-President – Ruedi Imlig wird President und neu nimmt Roland Pfyl als President-Elect im Vorstand Einsitz. Natürlich werden bei diesem Ritual auch Geschenke verteilt/weitergegeben. Der eine erhält einen grossen Stab, der Andere einen Kleinen, der Elect wird mit einem Pin belohnt – ebenfalls Wein und Blumen werden für die tollen Arbeiten und die manchmal so alleingelassene Ehefrau als Dankeschön überreicht. Und dann, wenn das Zeremoniell überstanden, gibt es für alle ein leckeres Dinner! Eben: THE SAME PROCEDURE AS EVERY YEAR! (Bericht: Beat Isenschmid)

Turmbesteigung mit Höhen-Apéro

Donnerstag, 20. Juli 2017, Tierpark Goldau

An diesem Sommerabend gehörte der Tierpark uns Kiwaner-Frauen und -Mannen. Nur wir und viele neugierige Parkbewohner, die uns zum Ziel begleiteten: 

  • Höhe: 29.6 Meter
  • Treppenaufgang: 144 Stufen und drei Plattformen
  • 234 Kubikmeter einheimisches Holz (rund 117 Tonnen)
  • 23 Nistkästen für verschiedene Vogelarten und Fledermäuse
  • Wetterstation auf dem Dach (Jörg Kachelmann)

Ganz zuoberst, bei einem köstlichen Apéro, durften wir die herrliche Szenerie geniessen. Über den Baumwipfeln des Tierparks, mit Rundumblick auf Rigi, Zugersee, Rossberg, Mythen und Lauerzersee-Landschaft. Entworfen wurde dieses Holzwerk vom Bündner Architekten Gion A. Caminada. Da es in der Region Arth-Goldau ziemlich stark winden kann, wurde der Turm auf Windstärken von bis zu 250 Kilometer pro Stunde angelegt.

Anschliessend erwartet uns in der „Grünen Gans“ ein feines Nachtessen. Als Überraschung heulten die Wölfe noch ein Ständchen und die Bären hatten sich bereits schon zum Schlafen gelegt.(Bericht: Beat Isenschmid)

Präsidentenabend

Donnerstag, 31. August 2017

Teil 1: „Was isst die Schweiz“ im Forum der Schweizergeschichte

Teil 2: „Wie isst man“ – in der neuen Hofmatt bei unseren Kollegen Ivan und Thomas

Teil 1: Diese private Führung vermittelte uns Einblicke in die vielfältigen Facetten rund um die Esskultur. Die Ausstellung zeigt: Das täglich Brot ist mehr als blosse Nahrungsaufnahme. Essen ist Kunst, Kultur, Politik, Sozialgeschichte und Zukunftsforschung zugleich. Im Zentrum der Ausstellung steht das kulinarische Erbe, dazu gehören Klassiker wie Birchermüesli oder Gerätschaften wie der erste Dampfkochtopf. Wir wissen endlich, warum wir mit Messer und Gabel essen und warum es «Besteck» heisst. Unter vielem anderem lernten wir, dass der Apfel nicht etwa in der Schweiz erfunden wurde, sondern dass es tausende Jahre dauerte bis er von seinem Ursprung in Kasachstan hier bei uns angekommen ist. Eine spannende Ausstellung, die noch bis Ende September 2017 geöffnet ist und dann weiter nach Zürich zieht.

Teil 2: Dass sich im Restaurant Hofmatt eine Änderung anbahnt, pfeifen die Spatzen schon länger von den Schwyzer-Dächern. Mittlerweile ist das Ganze Realität und wir durften mit unseren Ladys so quasi die Vorpremiere begehen. Die beiden Kiwanis-Mannen Ivan und Thomas sind nämlich neu verantwortlich für diese legendäre Gaststätte. Persönlich haben Sie uns über ihre Strategie und Pläne informiert und auch gleich bewiesen, dass die Küche funktioniert, der Service klappt und das Ambiente passt. Natürlich ist da und dort noch Fine-Tuning nötig, aber einer erfolgreichen Zukunft sollte nichts im Wege stehen. Wir wünschen den beiden auf jeden Fall viel Glück und Durchstehvermögen. (Bericht: Beat Isenschmid)

Mini-Golf in Arth am See

Donnerstag, 22. Juni 2017

Nach kurzem gegenseitigem Beschnuppern, unauffällig mit einer Flasche konzentrationssteigerndem Hopfengetränk, ging es sehr schnell ans Eingemachte:
Stöcke fassen -  Superball auswählen -  Bahnen lesen – Hindernisse hassen oder lieben (ja nach erreichter Punktzahl) – Gegner verunsichern – zu wenig schreiben (NEIN SICHER NICHT!!!!) – Nerven zügeln – leise fluchen – freudig jutzen - Abendsonne geniessen – aufs Abendessen freuen – letztes Hindernis einlochen und wieder ein feines Hopfengetränk heben!!!

Natürlich gab‘s solche mit weniger Punkte als andere, aber das interessierte beim anschliessenden köstlichen Nachtessen niemanden mehr. Ein schon fast kitschiger Sonnenuntergang begleitet uns in den Abend, Zigarrengeschmack breitete sich aus und unweigerlich kam so etwas wie Ferienstimmung auf!

Schade dass nur wenige Kiwanis-Mannen den Mut hatten, sich dieser verzwickten sportlichen Herausforderung zu stellen. Danke Ruedi – äs isch cool gsii! (Bericht: Beat Isenschmid)

Generalversammlung 2017

Mittwoch, 24. Mai 2017, Hotel Wysses Rössli, Schwyz

Ich weiss nicht warum ich dazu etwas texten soll
Dafür gibt es doch das Protokoll
Darum - Yes I can
Meint der PR Chairman

 

Grossprojekt H8: Teilstück „Dritte Altmatt-Höli-Biberbrugg“

Referent:  Herr Albert Rohrer, Projektleiter

Donnerstag, 20. April im Restaurant Distel, Rothenthurm

Ein Gemeinschaftsanlass mit unseren Kollegen vom KC March-Höfe

„Schon in meiner Lehrzeit in den 70ern ist dieses Projekt ein Thema gewesen. In 5 Jahren werde ich pensioniert und ich gehe nicht davon aus, dass in dieser Zeit mit dem Bau dieses Grossprojektes begonnen wird“, so der Einstieg von Albert Rohrer zu einem äusserst interessanten Referat. Auch sein persönlicher Werdegang hat sich in den Jahrzehnten verändert – ist er doch heute der Projektleiter für diese Strassenprojekt H8.

Unglaublich was für eine Dynamik (oder besser „Langsamik“??) hinter solchen Infrastrukturprojekten steckt. Die Komplexität und die Dimensionen sind für uns  KMU’ler schwer nachvollziehbar. Da wird man mit Schwierigkeiten, Tatsachen, Einsprachen, Herausforderungen konfrontiert die unglaublich scheinen. Die Kosten sind enorm und verschlingen -zig Millionen. Ein Bauwerk das von allen Beteiligte viel abverlangt, führt es doch zum Leidwesen aller auch noch durch eine geschützte Moorlandschaft.  Da wollen natürlich Bund, Kanton, Gemeinde, Private, Interessevertreter und, und, und… ihren Senf dazugeben. Man darf gespannt sein, wann die ersten Fahrzeuge das fertiggestellt Jahrzehnte-Bauwerk passieren! (Bericht: Beat Isenschmid)

Besichtigung Kraftwerk Steiner Aa – EBS

…unter kundiger Führung unseres Kiwanis-Kollegen  -  Tino Baumann

Donnerstag, 23. März 2017

Eine 8-jährige Planungs-, Bewilligungs- und Realisierungsphase durchlief dieses EBS Kleinwasser-Kraftwerk und Tino, als externer Berater und Ingenieur, war über all die Jahre hautnah dabei. Klar, dass er da einiges zu erzählen wusste. Das Erlebte war nicht immer lustig und die Steine die man ihnen in den Weg legte waren teilweise grösser als die Steiner-Aa je mitschleppte. Nun, dies ist alles Vergangenheit und es überwiegen Freude und Stolz über das gelungene Projekt.

Klickt euch durch die Fotogalerie, lest die diversen Info-Tafeln und ihr seid technisch auf dem neusten Stand.

Für den zweiten Teil des Abends waren wir Gäste auf dem Weingut von Ursi und Toni Broch (Kellermeister bei Schuler Weine). Das Apero unter freiem Himmel und das anschliessende Buffetdinner – vom Feinsten!!! Zudem erfuhren wir spannendes über den Weinbau in Steinen und das Thema Wein im Allgemeinen. Übrigens, ein Besuch auf dem Rebberg von Ursi und Toni Broch lohnt sich unbedingt! (Bericht: Beat Isenschmid)

Movie Dinner – Australien hautnah

mit Richi Hürlimann

Mittwoch, 22. Februar 2017
Restaurant Wysses Rössli, Schwyz

Wikipedia schreibt: Der Staat Australien (englisch Australia, Langform Commonwealth of Australia, deutsch Australischer Bund) liegt auf der Südhalbkugel nordwestlich von Neuseeland und südlich von Indonesien, Osttimor und Papua-Neuguinea und umfasst neben der kontinentalen Hauptlandmasse die vorgelagerte Insel Tasmanien und einige kleinere ozeanische Inseln.

Weiterhin gehören die pazifische Norfolkinsel, die Kokosinseln, die Weihnachtsinsel und die Ashmore- und Cartierinseln im Indischen Ozean sowie die subantarktischen Inseln Macquarieinsel und Heard und McDonaldinseln als Außengebiete zu Australien. Das Australische Antarktis-Territorium wird vom australischen Staat als Außengebiet betrachtet. Der Anspruch auf dieses Gebiet wird seit dem Jahr 1933 erhoben.

Australien hat etwa 24 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist Canberra, die größte Stadt nach Einwohnern ist die Metropole Sydney. Weitere Ballungsräume sind Melbourne, Brisbane, Perth, Adelaide und Gold Coast.

Zugegeben, das liest sich „schampar“ trocken. Zum Glück war der Film, den uns unser Kiwanis-Gschpäneli Richi präsentierte um einiges lebendiger, abwechslungsreicher und äusserst faszinierend. Wir fühlten den Sand unter den Füssen, spürten den Wind in den Haaren und das salzige Meerwasser machte uns noch durstiger!!! OK – jetzt habe ich ein bisschen übertrieben. Auf jeden Fall war es ein unterhaltsamer, origineller Abend mit einem hochbegabten Regisseur und einer charmanten Hauptdarstellerin. Herzlichen Dank! (Bericht: Beat Isenschmid)

Nächtliche Nostalgie Rigi-Bahn-Fahrt mit Fondue Plausch

Donnerstag, 26. Januar 2017

 

Ein illustres Grüppli von Kiwanern mit Partnerinnen war pünktlich um 18:50 Uhr beim Übergangsbahnhof der Arth-Rigi-Bahnen in Goldau zum Einsteigen bereit.

Nur einer fehlte! Unser herzensguter Töbi ist am Dienstag den 24. Januar 2017 im jungen Alter von nicht einmal 72 Jahren unerwartet an einem Herzversagen verstorben. Es ist für uns alle unbegreiflich und wir werden Hanspeter in liebevoller Erinnerung behalten.
In Absprache unter dem Vorstand haben wir diesen Fondue-Plausch trotzdem bewusst durchgeführt. Auf der Rigi haben wir während einer Schweigeminute an Hanspeter gedacht und wir konnten einige schöne Erinnerung austauschen.

Die Fahrt mit dem ältesten Elektrotriebwagen in Europa war für uns alle ein besonderes Erlebnis. Erstaunlich war, dass uns die „Bähnlerin“ ohne Probleme so schnurgerade - und dann noch rückwärts - auf die Rigi chauffiert hat.
Den wunderbaren und einmaligen Rundblick von der Rigi (siehe Website...). Wir hatten ideales Fonduewetter – kalt – windig – und keine Sicht! 
Ideal zum „zuechärutschä“ und gemeinsam ein feines Fondue – mit allem Drum und Dran – geniessen.
Böse Zungen behaupten, dass es Teilnehmer gibt, die am Freitagmorgen Termine verpasst haben.
Koni Wirthensohn (in Stellvertretung von Beat Isenschmid)